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Burnout Fur Dummies

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Burnout fur Dummies by Adrian Urban
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Description



Table of Contents

Uber den Autor. Einfuhrung. Uber dieses Buch. Konventionen in diesem Buch. Torichte Annahmen uber den Leser. Was Sie nicht lesen mussen. Wie dieses Buch aufgebaut ist. Teil I: Burn-out-Warnsignale erkennen und verstehen. Teil II: Vorbeugen ist besser als heilen. Teil III: Wirksame Entspannungstechniken. Teil IV: Selbst aus Erschopfungskrisen herausfinden. Teil V: Professionelle Unterstutzung suchen. Teil VI: Der Top-Ten-Teil. Symbole, die in diesem Buch verwendet werden. Wie es weitergeht. Teil I. Burn-out-Warnsignale erkennen und verstehen. Kapitel 1. Akuter Stress: Der Sinn der Sache. Die Themen dieses Buches im Uberblick. Wie entsteht ein Burn-out? Selbsthilfemasnahmen und professionelle Unterstutzung. Was ist Stress? Kurze und verlangerte Aufmerksamkeitsreaktionen. Was Akutstress im Korper bewirkt. Aufmerksamkeits- oder Alarmreaktion? Wie sich die Erregungsreaktion zuruckbildet. Kontrolle und Kontrollverlust. Stress und Evolution. Archaische Reaktionsmuster. Moderne Probleme im alten Reaktionskorsett. Alarmreaktionen bei Tieren und Menschen. Positiver und negativer Stress. Kapitel 2. Auswirkungen chronischer Stressbelastung. Wie Ihr Korper auf Dauerstress reagiert. Das Widerstandsstadium bei chronischem Stress. Dauerstress: Das Erschopfungsstadium. "Arbeitgeber-" und "arbeitnehmerfreundliche" Krankheitsverlaufe. Chronischer Stress und das Gefuhlsleben. Was bei Stress im Gehirn passiert. Emotional bedeutende Ereignisse und die Erinnerung. Wann gefuhlsbetonte Erinnerungen zum Problem werden. Stressverstarkende Gedanken. Angstigende Uberlegungen. Gedanken, die Depressionen fordern. Kapitel 3. Dauerstress und Personlichkeitsmerkmale. Unterschiede im Umgang mit Belastungen. Vorgeburtliche Pragungen und die Reaktion auf Stress. Sichere und unsichere Eltern-Kind-Bindungen. Robustheit und Verwundbarkeit im Umgang mit Stressfaktoren. Andere Charaktermerkmale, die vor Dauerstress schutzen. Stressverstarkende Personlichkeitsfaktoren. Manner und Frauen im Dauerstress. Geschlechtsunterschiede beim Burn-out-Syndrom. Warum nicht alle Gestressten eine Burn-out-Krise erleben. Personliche Ressourcen: Hilfe bei der Stressbewaltigung. Nur noch Arbeit? Ein Fragebogen zur Selbsteinschatzung. Kapitel 4. Stressige Zeiten. Stressfaktoren in der heutigen Arbeitswelt. Zunahme von seelischen Problemen im Beruf. Veranderungen der Arbeitswelt. Berufliche Anforderungen in der globalisierten Welt: Flexibilitat statt Sicherheit. Gesunde und weniger gesunde Bewaltigungsmodelle. "Mehr desselben" als untaugliche Stressbewaltigungsstrategie. Alternativen finden. Auswirkungen beruflicher Probleme auf das Privatleben. Aktive und passive Aggressionen. Kapitel 5. Problematische Entwicklungen. Im Hamsterrad: Vom Akutstress zum Burn-out-Syndrom. In der Sackgasse. Wege ins Burn-out-Syndrom: Das Phasenmodell von Matthias Burisch. Wie ein Burn-out gesunde Lebensbereiche beeintrachtigen kann. Schwierigkeiten durch Erschopfung und Gefuhlsverarmung. Probleme durch familiare Dauerkonflikte, Jammern und sozialen Ruckzug. Teil II. Vorbeugen ist besser als heilen. Kapitel 6. Die eigenen Bedurfnisse und Grenzen beachten. Bedurfnisse und Grenzen beachten. Mit Angehorigen uber seelische Schwierigkeiten sprechen. Ideen fur konstruktive Problemgesprache. Menschen sind keine Roboter. Perfektionismus schadet, Fehlertoleranz hilft. Wichtige Lebenseinstellungen. Konstruktive und destruktive Wertesysteme. Lebenseinstellungen und Werte prufen. Gegengewichte zum chronischen Stress aufbauen. Selbsthilfe-Ideen zum Ausstieg aus den ersten Burn-out-Phasen. Erste Warnsymptome berucksichtigen. Reduziertes Engagement: Ideen zur Bewaltigung der Schwierigkeiten. Der eigenen Intuition vertrauen. Unbewusste Informationen oder selbsterfullende Prophezeiung? Kapitel 7. Arbeitsanforderungen besser bewaltigen. Die eigenen Krafte berucksichtigen. Die unterschiedlichen Aktivitatsmuster von "Eulen" und "Lerchen". Die Auswirkungen von Nachtschichten und Schichtwechseln. Den eigenen Biorhythmus herausfinden. Mit kleinen Schritten zu grosen Zielen. Gedanken verandern sich schneller als Gefuhle. Kleine Verbesserungen wahrnehmen. Effektives Zeit- und Energiemanagement. Prioritaten setzen und dabei die eigenen Krafte berucksichtigen. Andere organisatorische Verbesserungsvorschlage. Parallelbelastungen vermindern. Auswirkungen einer Erschopfungsdepression auf das Unternehmen. Auf dem Weg zu gesunderen Organisationsstrukturen. Unterstutzung suchen, Arbeit delegieren. Hoher, schneller, weiter: Zweifelhafte Vorbilder. Um ehrliche Ruckmeldungen bitten. Probleme mit offener Kritik am Arbeitsplatz. Kapitel 8. Stressausgleich im Alltag. Private Quellen: Liebe, Freundschaft, Freizeit. Angenehme Erfahrungen reaktivieren. Konzentrations- und Wahrnehmungsubungen. Konzentration auf angenehme Lebensereignisse. Mit verbundenen Augen die Welt beobachten. Gesunde Ernahrung, Bewegung und Schlaf. Ernahrungsfragen. Bewegung und Sport. Trotz Stressbelastung besser schlafen. Umgang mit Alkohol und anderen "Entlastungsdrogen". Moderne Suchtprobleme. Das Leben geniesen: Pausen und andere Selbstbelohnungen. Teil III. Wirksame Entspannungstechniken. Kapitel 9. Entspannung als "kleiner Urlaub zwischendurch". Wie der Korper auf Entspannung reagiert. "Relaxen" ist nicht gleich Entspannung. Entspannung kann man nicht erzwingen. Ist Entspannung messbar? "Flow"-Erfahrungen im Alpha-Gehirnwellenbereich. Erholsame Trancezustande. Viele Wege fuhren zum Ziel. Entspannung als automatisierte Reaktion. Passive Entspannungstechniken. Konzentration auf schone akustische Erlebnisse. Passive Entspannungsvarianten. Fantasiereisen. Hypnotherapie. Meditation. Erholung und kleine Bewegungen: Aktivere Entspannungsansatze. Bewegungsorientierte Entspannungsmethoden: Eine gute Gruppe finden. Kapitel 10. Bewahrte Entspannungsmethoden. Progressive Muskelentspannung (PMR). Aufeinander aufbauende Ubungen. Sind Sie bereit, sich zu entspannen? Ubung 1: Einstieg in die Entspannung, Konzentration auf Hande und Arme. Rucknahme: Sicher in die Alltagswirklichkeit zuruckkehren. Ubung 2: Entspannen Sie Ihr Gesicht. Ubung 3: Vom Hals bis zu den Fusen. Autogenes Training (AT). Schalten Sie den Stress ab. Ubung 1: Spuren Sie die Ruhe in Ihrem Korper. Ubung 2: Spuren Sie die Schwere Ihrer Arme und Beine. Ubung 3: Lassen Sie die Warme stromen. Ubung 4: Atmen Sie ruhig und gleichmasig. Ubung 5: Beobachten Sie Ihren Herzschlag. Ubung 6: Ihre Korpermitte wird von Warme durchstromt. Ubung 7: Bewahren Sie einen kuhlen Kopf. Finden Sie Ihren Ort der Ruhe. Fernostliche Meditationsubungen. Die buddhistische Vipassana-Meditation. Kapitel 11. Entspannungstechniken: Probleme erfolgreich bewaltigen. Schwierigkeiten bei der Entspannung und Tipps zur Problembewaltigung. Welche Entspannungsubung ist angemessen? Einschlafprobleme und Schwierigkeiten mit der Ubungsposition. Unklare oder unangenehme Korperwahrnehmungen. Innere und ausere Ablenkungen. Regelmasigkeit und Integration in den Alltag. Realistisches Mas der Entspannungsanspruche. Angemessene Planung. Motivation durch Kurse. Urlaub und Entspannung. Wann wird Entspannung problematisch? Ungunstige Eigenschaften 219. Teil IV. Selbst aus Erschopfungskrisen herausfinden. Kapitel 12. Gesunderer Umgang mit beruflichen Problemen. Ideen zum Ausstieg aus den Burn-out-Phasen. Emotionale Reaktionen: Vorschlage zur Bewaltigung der Probleme. Leistungsabbau und Personlichkeitsveranderungen: Ideen zum Problemausstieg. Gegenmasnahmen zu Verflachung und Zynismus. Massive psychosomatische Reaktionen: Vorschlage zur Bewaltigung der Probleme. Verzweiflung und totale Erschopfung: Was hilft? Chronischen Arbeitsstress bewaltigen. Lehrer und andere sozialpadagogische Berufe. Erzieher und Sozialpadagogen. Burn-out-Bewaltigung bei Arzten oder Krankenpflegern. Burn-out bei Fuhrungskraften. Burotatigkeiten: Krisen und Losungsvorschlage. Konflikte mit Kollegen und Vorgesetzten entscharfen. Burn-out: Wie sag ich's meinem Chef? Gegen Mobbing vorgehen. Die erste Mobbing-Phase. Die zweite Mobbing-Phase. Die dritte Mobbing-Phase. Kapitel 13. Sich und anderen guttun. Selbstzerstorerische Gedanken abbauen. Hartnackige Grubeleien. Die Gedankenstopp-Technik. Die Idee der "unerledigten Geschafte". Verschiedene Wege der Bedurfnisbefriedigung. Unterdruckte Wunsche: Risiken und Nebenwirkungen. Beziehungsprobleme und private Krisen bewaltigen. Schwierigkeiten in der Partnerschaft. Wenn der Druck langsam nachlasst: Nebenwirkungen im Privatleben. Konstruktiv streiten. Teil V. Professionelle Unterstutzung suchen. Kapitel 14. An den Grenzen der eigenen Kraft. Symptome, bei denen professionelle Hilfe sinnvoll ware. Selbsthilfegruppen als Anlaufstelle. Organisationsform, Zielsetzung und Forderung. Dachverband deutscher Burn-out-Selbsthilfegruppen. Chancen und Grenzen. Depression, Angste und Dauererschopfung: Chancen durch Psychotherapie. Symptome einer Depression. Burn-out und Angststorungen. Gefahrliche Krisen und psychiatrische Hilfe. Erhohtes Selbstmordrisiko. Wahnsymptome. Kapitel 15. Medizinische und therapeutische Begleitung. Arztbesuche und Medikamente. Facharzte und ihre Qualifikationen. Vor- und Nachteile von Psychopharmaka. Ambulante Psychotherapien. Wer darf Psychotherapie anbieten? Kassenfinanzierte ambulante Behandlungen. Psychoanalyse und tiefenpsychologisch fundierte Therapie. Verhaltenstherapie (VT). Kassenfinanzierte Behandlungen im Vergleich. Von den Probestunden bis zur Therapiebewilligung. Kombinierte Therapieverfahren und Kassenfinanzierung. Gesprache mit einem Heilpraktiker und Beratung durch einen Coach. Heilpraktikerbehandlungen. Hilfe durch einen Coach. Kuren und andere stationare Psychotherapien. Rehabilitationsbehandlungen. Stationare Psychotherapien. Vor- und Nachteile von Rehakuren und stationaren Psychotherapien. Kapitel 16. Aufbruch zu neuen Ufern. Wenn der Schmerz langsam nachlasst. Hinweise auf eine positive Entwicklung. Selbsteinschatzungen vergleichen. Was Burn-out-Betroffenen am meisten geholfen hat. Ein besseres Selbstwertgefuhl. Bedurfnisse und Grenzen deutlich machen. Gelassener durch den Berufsalltag. Trotz Mobbing zuruck in den Beruf. Lebensangste abbauen. Masnahmen gegen Austrocknen und Bevormundung. Ein besseres Betriebsklima schaffen. Die eigene Vergangenheit bewaltigen. Dem Leben einen neuen Sinn geben. Ihre personliche Bilanz. Teil VI. Der Top-Ten-Teil. Kapitel 17. Selbsthilfegruppen und Fachkliniken - eine Auswahl. Zehn Adressen und Links von Selbsthilfegruppen. Zehn Adressen von Fachkliniken. Kapitel 18. Zehn ungesunde und gesunde Grundsatze. Ungesunde Einstellungen. Gesunde Einstellungen. Kapitel 19. Zehn Tipps zur Vorbeugung. Kapitel 20. Zehn Fragen, die Ihnen zeigen, ob Sie burn-out-gefahrdet sind. Stichwortverzeichnis.
Release date NZ
June 3rd, 2009
Author
Country of Publication
Germany
Imprint
Wiley-VCH Verlag GmbH
Pages
330
Series
Dimensions
176x240x18
ISBN-13
9783527704705
Product ID
3082019

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